FitShop. Dominik Rüchardt

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FitShop - Dominik Rüchardt

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      Dominik Rüchardt

      FitShop

      Ein Digital-Donaukrimi

      Dieses ebook wurde erstellt bei

      

      Inhaltsverzeichnis

       Titel

       Einsatz

       Die Tat

       Donau

       Gerhard

       Verdacht

       Wanzen

       Anstieg

       Abwege

       Spur

       Motiv

       Fremde Welt

       Ahnung

       Abendessen

       Frage

       Angst

       Abtasten

       Pfarrer

       Erscheinung

       Alpha

       Linda kommt nicht heim

       Sorgen

       Suche

       Wut

       Erscheinung

       Linda ist fort

       Villa

       Storm

       Zahn

       Aufwachen

       Suche

       Drang

       Erlösung

       Niederschmetternd

       Wieder daheim

       Ende

       Sünde

       Greta

       Nachwort

       Impressum neobooks

      Einsatz

      Der Anruf erwischte Greta noch in der Badewanne. Zwischen plätschern und wegdämmern platzte Linda ins Badezimmer, reichte ihr das Telefon, räumte blitzschnell drei Bürsten und Tuben fort, über die Greta gerade noch mütterlich neugierig nachgedacht hatte, und verschwand wieder.

      Greta bekam das gar nicht mit. Mit ihren nassen Händen wäre ihr das Telefon fast ins Wasser gefallen, als sie sich hastig aufsetzte und natürlich sofort wieder abrutschte. Als sie den Apparat endlich am Ohr hatte, war Linda längst wieder draußen.

      Die Nachricht war ebenso knapp wie klar: Ein Toter in der Donau. Auto ins Wasser gestürzt, eigenartig, sofort kommen.

      Polizistenleben, dachte sie sich nur. Wellen reißend und tropfend stand sie auf. Ihr Kreislauf protestierte kurz, aber nur kurz, eine geübte Mechanik stellte sich ein. Sie duschte, trocknete sich ab und schlüpfte hastig in ihre Kleider. Es war warm draußen. Die Kleider klebten sofort, der BH zwickte auf der feuchten Haut - und fiel mit einem verächtlichen „egal“ zurück auf den Kleiderhaufen.

      Doch schon während sie sich anzog, kam ein Gefühl der Freude in ihr auf und löst die träge Badewannenstimmung ab. Sie musste zugeben, es machte ihr mehr Spaß, Verbrecher zu jagen, als ihre Tochter zu erziehen. Das siebzehnjährige Wesen, das in seinem jungen Körper um sie herumwirbelte und doch kaum erreichbar war. Die abtauchte in irgendwelche Welten, die sich in ihrem Kopf abspielten. Künstliche Welten, die durch monströse Brillen betreten wurden, die das Gesicht verschwinden ließen. Es war ihr viel unheimlicher als jeder Übeltäter draußen.

      Als

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