F&ck Me Dirty. Melody Adams

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zu lindern. „So ist es gut, Princess. Entspann deine enge kleine Möse für mich. – Gutes Mädchen. Nimm alles.“

       Joseph

      Fuck! Sie war so eng, dass es mich alle Kraft kostete, nicht sofort auf der Stelle zu kommen wie ein grüner Schuljunge. Ihre Möse umfasste meinen Schwanz wie eine Faust. So eng. So heiß und nass. Mit jedem Stoß musste ich mich in ihre Enge hinein kämpfen. Ich wusste, dass ich ihr wehtat. Sie war so eng wie eine verdammte Jungfrau. Fuck! Vielleicht war sie noch Jungfrau.

      Wenn, dann jetzt nicht mehr, warf meine innere Stimme hilfreich ein.

      „Relax, Princess“, knurrte ich, eine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten lassend, um ihre geschwollene Klit zu stimulieren. Der eisenharte Griff ihrer Möse entspannte sich ein wenig. „So ist es gut, Princess. Entspann deine enge kleine Möse für mich. – Gutes Mädchen. Nimm alles.“

      Ich manipulierte ihre Klit schneller. Ich spürte, dass ich meinen Orgasmus nicht mehr lange würde hinaus zögern können, und ich wollte, dass sie zuerst auf meinem Schwanz kam. Sie gab die erotischsten leisen Laute von sich, als ich sie nahm wie ein Tier.

      „Das ist es, Princess. Lass los. Komm auf meinem Schwanz. Lass mich spüren, wie deine geile enge Möse für mich kommt.“

      Ihr enger Kanal wurde noch enger. Ihre Atmung kam schnell und ihre Muskeln spannten sich an. Dann kam ein Schrei über ihre Lippen und ihre Möse zog sich so hart um meinen Schaft zusammen, dass ich mir auf die Lippe biss.

      „Fuuuck, Princess, Fuuuuuuck“, keuchte ich, als Sterne vor meinen Augen explodierten.

      Ich kam und kam und kam. Meine Knie wurden für einen Moment ganz weich, als der intensivste Orgasmus meines Lebens durch meinen Körper rauschte. Ich hatte Sex mit den raffiniertesten, sinnlichsten Frauen gehabt, doch nichts kam nur annähernd an das heran, was ich mit der spießigen kleinen Unschuld in einer dunklen Gasse erlebt hatte. Ich wusste in diesem Moment, dass meine kleine Princess mein Untergang sein würde. Es gab keinen Zweifel für mich. Sie war mein. Fuck! Und ich wusste nicht einmal ihren Namen.

       Kapitel 2

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       Erin

      Mein Herz hämmerte wild in meiner Brust. Mein Atem kam schwer und unregelmäßig. Trotz der kühlen Temperaturen bedeckte ein feiner Schweißfilm meine Haut. Der Fremde war noch immer in mir. Sein Atem war so schwer wie meiner. Ich spürte das harte Klopfen seines Herzens an meinem Rücken, wo er seinen harten Leib gegen meinen presste. Meine Knie waren ganz weich. Ohne den festen Griff des Fremden wäre ich wahrscheinlich zu Boden geglitten. Das Erlebnis hatte mir den Verstand vernebelt, doch langsam setzte sie Erkenntnis ein, was ich getan hatte. Ich hatte Sex mit einem Fremden gehabt. In einer dunklen Gasse. Ich hatte Jason betrogen mit einem Mann, von dem ich nicht einmal wusste, wie er hieß.

      Jason hat dich zuerst betrogen, warf meine innere Stimme hilfreich ein.

      Das mochte stimmen, doch das änderte nichts daran, dass dies hier absolut verwerflich war. Ich war keine Hure, die es mit jedem Kerl trieb, der ihren Weg kreuzte. Ich konnte nur froh sein, dass er wenigstens ein Kondom benutzt hatte. Ich konnte nicht behaupten, dass ICH mir im Rausch der Leidenschaft Gedanken über Verhütung gemacht hatte. Alles an was ich in meinem Anfall geistiger Umnachtung gedacht hatte, war, ihn in mir zu spüren. Von ihm genommen zu werden wie ein...

      Oh! Mein! Gott! Erin!, schrie meine innere Stimme. Was ist nur los mit dir? Reiß dich zusammen. Du musst hier weg. Weit weg von diesem... diesem... Tier.

      „Geh... geh runter von mir“, keuchte ich, mich in seinem Arm windend.

      Anstatt meiner Aufforderung Folge zu leisten, vergrub der Kerl sein Gesicht in meinem Nacken. Eine Gänsehaut breitete sich auf meinem Körper aus, und ich konnte nur mit Mühe ein Stöhnen unterdrücken.

      „Ich bin noch nicht fertig mit dir, Princess. Aber wir sollten dies hier an einen etwas privateren, gemütlicheren Ort verlegen.“

      Ich keuchte leise, als sein Schwanz langsam aus mir heraus glitt. Ich fühlte mich augenblicklich leer. Huh? Ich hatte noch nie so etwas empfunden. Mit Jason war es genau anders herum. Ich war froh, wenn er seinen Schwanz endlich aus mir heraus zog und sich zur Seite rollte, um Sekunden später laut zu schnarchen. Ganz sicher hatte es sich niemals so angefühlt, als wenn ich etwas – vermisste. Ich vermisste den Schwanz dieses... dieses – Tiers – ganz bestimmt nicht.

      Erin, du bist in Schwierigkeiten, warnte meine innere Stimme. Du musst hier weg und zwar SOFORT!

      Hastig zerrte ich mein Höschen und meine Hose wieder hoch und schloss mit zittrigen Fingern den Knopf und Reißverschluss. Höchste Zeit, von hier zu verschwinden. Ich versuchte, mich unter dem Arm des Fremden hinweg zu ducken, um einen schnellen Abgang hinzulegen, doch er ergriff mich beim Arm und zog mich zurück.

      „Lass mich gehen“, verlangte ich mit wild klopfendem Herzen. „Du hast bekommen, was du wolltest. Nun lass mich gehen!“

      „Ich hab gesagt: Ich bin noch nicht fertig mit dir.“

      „Aber ich bin!“, erwiderte ich so fest wie meine zittrige Stimme es erlaubte.

      „Oh, Princess, ich denke nicht, dass du schon fertig bist. Das war nur ein Vorgeschmack auf die Lust, die ich dir verschaffen kann.“

      Vorgeschmack? Der Sex war der Beste gewesen, den ich je hatte, und er nannte das einen Vorgeschmack? Der Orgasmus hatte mich so umgehauen, dass ich beinahe weggetreten wäre. Wie viel besser konnte es noch werden?

      Du ziehst nicht wirklich in Erwägung, mit diesem Typen mitzugehen, nur weil er dir ein paar Orgasmen verspricht, oder?, fragte meine innere Stimme missbilligend.

      „Lass mich gehen!“, forderte ich erneut, diesmal entschlossener.

      „Nein.“

      „Dann schreie ich!“

      Ein fieses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.

      „Schrei, Princess“, raunte er, ehe seine Hand sich fest auf meinen Mund legte.

      Er hatte mich in seinem Armen gedreht, sodass mein Rücken zu ihm war. Während er eine Hand auf meinem Mund hatte, schloss sich die andere Hand um meine Kehle und drückte zu. Panik breitete sich in meinem Inneren aus und ich versuchte, ihm in die Hand zu beißen, doch er presste seine Handfläche so fest gegen meinen Mund, dass ich ihn nicht weit genug öffnen konnte, um zuzubeißen. Ich wandte mich in seinen Armen in dem Versuch, nach ihm zu treten, doch auch wenn ich es schaffte, ihm ein paar Tritte zu verpassen, so waren sie kraftlos und schienen den Mann hinter mir nicht im Mindesten zu irritieren. Ich spürte, wie der Sauerstoff knapp wurde. Schwarze Flecken tanzten vor meinen Augen. Das war’s. Ich würde sterben. Einmal in meinem Leben war ich unvorsichtig gewesen, nachts allein aus dem Haus zu gehen und nun bezahlte ich den Preis.

      Zumindest hast du zuvor noch einmal den besten Sex deines Lebens gehabt, wandte meine innere Stimme ein, ehe alles um mich herum schwarz wurde.

       Joseph

      Sie

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