Sexgeschichten ab 18 unzensiert. Emilie Schmidt

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Sexgeschichten ab 18 unzensiert - Emilie Schmidt Schmutzige erotische Kurzgeschichten

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zu mir“, sagte sie. Sie sah mir in die Augen und streichelte mir über die Wagen. „Süße, du glühst ja richtig“, meinte sie. Ich konnte gar nichts darauf antworten. Aber wahrscheinlich konnte sie mir die Wahrheit ohnehin ansehen.

      „Lass mich mal was nachschauen …“ und lüpfte plötzlich mein Röckchen. „Deine Strumpfhose ist ja im Schritt kaputt. Das sieht ja fast so aus, als hätte sie jemand zerrissen, damit er dich in deine kleine Muschi ficken kann … Hast du etwa gefickt?“, neckte sie mich. „Ich musste nachsitzen. Und da ist es passiert.“ Sie sah mich interessiert an, wollte aber keine Details wissen. Sie fragte mich nur: „Hat es dir denn gefallen?“ Stumm nickte ich. „Bist du noch erregt? Hast du Lust auf noch eine neue Erfahrung?“, fragte sie mich.

      Meine Pussy war immer noch feucht. Das spürte ich. Lust stieg spontan in mir auf. Ohne meine Antwort abzuwarten, zog sie mir meinen Rock aus. Als sie dazu aufstand, konnte ich sehen, dass sie selbst nur ein T-Shirt und eine Strumpfhose trug. Doch dabei hatte sie auf ihren Slip verzichtet. Das war ihre frivole Art. Sie stand einfach darauf sich zu zeigen.

      Nachdem mein Rock am Boden lag, setzte sie sich zurück auf ihren Drehstuhl. Dabei zog sie mich ganz nah zu sich. Sie schob meine Bluse nach oben und küsste meinen nackten Bauch. Ihre Lippen waren ganz weich und zärtlich. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Während sie mich liebkoste, legte sie mir ihre Hände auf die Pobacken. Ich umschlang ihren Kopf mit meinen Armen und drückte sie sanft an mich.

      Dann drückte sich mich etwas von sich. Ihr Gesicht war jetzt ganz nah vor meinem Unterleib. Sie schob mein Höschen zur Seite und betrachtete kurz meine behaarte Muschi. „Ich liebe deine Muschi, die feinen Schamhaare … Das sieht so unschuldig aus“, sagte sie hörbar erregt. Sie presste ihr Gesicht gegen meine Muschi und begann zärtlich an meinem Kitzler zu knabbern. Dabei spreizte sie mit den Fingern meine Schamlippen um besser daran saugen zu können.

      Ihre Liebkosungen fühlten sich gut an. Sie saugte und leckte im Wechsel an meinem Lustknopf. Ich konnte ihren heißen Atmen an meiner Pussy spüren. Roxy machte es ganz offensichtlich auch geil mich zu lecken. Während ihre Zunge und ihre Lippen sich um meinen Kitzler kümmerten, steckte sie mir zusätzlich zwei Finger in mein nasses Loch. „Du bist ja richtig feucht. Das gefällt mir“ und schon fickte sie mich mit den Fingern.

      Ich fing an zu stöhnen. Sie traf bei mir genau die richtigen Stellen. Es war fast, als würde ich es mir selbst besorgen. Roxy bemerkte mein lauter werdendes Keuchen und intensivierte ihr Tun. Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis ich die Vorboten meines Orgasmus fühlen konnte. Meine Beine fingen an zu zittern und dann kam es mir. Aus meinem Mund kamen schrille Schreie. Ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. So heftig war mein Höhepunkt gewesen.

      Roxy sah mich frech an. „War es gut, Süße?“, wollte sie wissen. „Es war unbeschreiblich. Ein megageiler Orgasmus“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Jetzt bist du dran!“ Ich nahm sie an die Hand und zog sie auf ihr Bett.

      Wir zogen uns gegenseitig die Oberteile aus. Ich legte mich auf sie und rieb mit meinen Brüsten über ihre. Dabei küssten wir uns auf den Mund. Roxy öffnete als erste ihre Lippen und suchte mit ihrer Zunge meine. Obwohl ich gerade erst einen Orgasmus hatte, war ich immer noch richtig spitz. Ich wollte es ihr auch besorgen.

      Ich zog mich langsam zwischen ihre Beine zurück. Unter dem dünnen Stoff der Strumpfhose konnte ich ihre rasierte Muschi sehen. Mich machte der Anblick geil. Mit meinen Brüsten fing ich an, über ihre Pussy zu reiben. Meine Brustwarzen standen hart nach oben und waren perfekt dazu geeignet sie am Kitzler zu massieren. Roxys Atmung wurde schwerer.

      Mit meinen Fingernägeln machte ich ein Loch in ihre Strumpfhose. Das Nylon riss ganz einfach. Nun sah ich ihre Möse in voller Pracht vor mir. Sie schimmerte ganz nass und sah sehr einladend aus. Ihre kleinen Schamlippen waren etwas größer und standen verführerisch hervor. Zunächst massierte ich ihren Kitzler mit dem Daumen. Ihr ganzer Unterleib war feucht und mein Daumen glitt einwandfrei über ihren Lustknopf.

      Ich erinnerte mich an das schöne Gefühl, als Roxy zuvor an meinem Kitzler gesaugt und geleckt hatte. Langsam verschwand mein Kopf zwischen ihren Schenkeln und ich revanchierte mich bei ihr. Ihre Muschi schmeckte total lecker und ich fand schnell meinen Spaß daran sie oral zu verwöhnen. Abwechselnd saugte und leckte ich sie. Meine Finger fanden den Weg in ihre Muschi quasi alleine.

      „Süße, du machst das Super“, feuerte sie mich an. Immer schneller fickte ich sie mit den Fingern. Roxy keuchte und stöhnte. „Ja, besorg es mir. Meine kleine Muschi braucht das.“ Mir machte es total Spaß meine Mitbewohner zu befriedigen. Vor wenigen Stunden hätte ich nicht einmal im Traum an sowas gedacht. Aber meine Lust war jetzt entfacht und musste gestillt werden.

      „Warte mal kurz“, stoppte sie mich plötzlich. Im ersten Moment war ich etwas irritiert und dachte, ich hatte etwas falsch gemacht. Aber dem war nicht so. Sie öffnete ihre Nachttischschublade und holte dort zwei Vibratoren raus. Einen Größeren und einen Kleinen. „Schiebe mir den Großen bitte in die Fotze und den Kleinen ins Arschloch“, bat sie mich. Ich hatte bisher keine Erfahrungen mit derlei Sexspielzeug gehabt. Aber andererseits war ich vor wenigen Stunden auch noch Jungfrau gewesen.

      Ich befeuchtete den Analvibrator mit Spucke und setzte ihn an ihrer Rosette an. Ihr Schließmuskel öffnete sich unter meinen Druck langsam. Vorsichtig schob ich den Luststab tief hinein. Als er etwa zur Hälfte in ihrem Popo war, legte ich mit dem Großen nach.

      Ich war überrascht, wie einfach der große Vibrator in Roxys Muschi passte. Mühelos passte er ganz bei ihr rein. Mich machte der Anblick total geil. „Fick mich bitte mit beiden gleichzeitig“, stöhnte sie mir entgegen. Ich nahm einen in jede Hand und fing an sie zu bewegen. Anfangs tat ich mich noch schwer sie im gleichen Takt zu bewegen. Aber ich entwickelte rasant ein Talent dafür. Das bestätigte mir auch Roxy indem sie laut stöhnte und keuchte.

      Es schmatze richtig. Ich hätte nie gedacht, dass man mit einer Frau so viel Spaß haben konnte. Aber Roxy war ein naturgeiles Luder, das mich mit ihrer Lust sofort infiziert hatte. Wie eine wahre Meisterin besorgte ich es ihr. Roxy feuerte mich immer wieder mit ihren Worten an. „Du geiles Stück, fick mich richtig. Steck die Dildos tief in meine Fotze!“, schrie sie.

      Angestachelt von ihrer Lust erhöhte ich mein Tempo. Die Vibratoren flutschten nur so rein und raus. Immer rasanter bewegten sich meine Hände. Plötzlich kam Roxy mir noch zu Hilfe. Sie rubbelte sich mit dem Zeige- und Mittelfinger zusätzlich den Kitzler. Fast im Einklang glitten wir über ihren Lustknopf und in ihrer Muschi rein und raus.

      Plötzlich schrie sie: „Zieh den Dildo jetzt raus … Ich komme gleich.“ Ich verstand das nicht sofort. Die ganze Zeit dachte ich, es ist schöner für sie die Kunstpimmel in sich zu spüren. Doch ich tat, was sie wollte, während sie weiter über ihren Liebesknopf wirbelte. Einen Moment später war es soweit. Roxys Worte kamen unkontrolliert aus ihrem Mund. Ich lag noch zwischen ihren Beinen, als sie ihren Orgasmus hätte.

      Ich war überrascht, dass eine Frau auch auf diese Art und Weise kommen konnte. Neugierig blickte ich auf ihre Muschi und sah zu wie sie weiter onanierte. Auf einmal zuckte ihre Pussy und mir schoss ein wahrer Schwall ihres Muschisaftes entgegen. Sie spritze ab wie ein Mann. Nur das es bei ihr kein Sperma war. Zuerst dachte ich, sie musste Pipi machen. Aber dafür war der Saft zu klar. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Ich lag weiterhin vor ihr und bekam ihren Mösensaft ab. Irgendwie machte mich das an.

      Es dauerte eine Weile, bis Roxy sich von ihrem Orgasmus erholte hatte. Sie lag immer noch schwer atmend auf

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