Perry Rhodan Neo 232: Labor der Gaden. Michelle Stern

Чтение книги онлайн.

Читать онлайн книгу Perry Rhodan Neo 232: Labor der Gaden - Michelle Stern страница 8

Perry Rhodan Neo 232: Labor der Gaden - Michelle Stern Perry Rhodan Neo

Скачать книгу

      »Nun, Sie erschlagen den einzigen verfügbaren Piloten.«

      Breel lachte auf, aber es klang nicht sonderlich humorvoll. »Was für ein Gramarrar, ein Raumschiff dieser Größe ist niemals mit nur einem Piloten unterwegs!«

      »Das stimmt. Der Erste Pilot hat die CREST II vor Kurzem verlassen.« So weit korrekt. Kosum war fort. »Der Ersatzpilot ist auf der Krankenstation und nicht einsatzfähig.« Eine glatte Lüge. »Und der dritte Pilot – der Einzige, der dieses Schiff durch den engen Einflugkorridor bringen kann – liegt vor Ihnen auf dem Boden.« Noch eine Lüge. Selbstverständlich hätte auch Thora die CREST II steuern können. Doch das wusste Breel schließlich nicht.

      Der Druuwe spuckte aus und richtete einen Orden an seiner Montur, der schief gerutscht war. »Von mir aus. Er soll weiterfliegen. Aber machen Sie ihm Pexiofeuer unter dem Hintern, wir werden im Labor erwartet.«

      Hamza Obafemi Azikiwe stand mühsam auf und setzte sich, übernahm die Kontrollen wieder, als wäre nichts geschehen. Das Blut rann ihm aus der Nase und blieb teilweise in den Pilzfäden auf seinem Gesicht hängen.

      Breel stellte sich hinten in die Zentrale und verschränkte störrisch die Arme vor der Brust. Auch Thora und John Marshall gingen wieder auf ihre Posten.

      Gut so, nicht weiter auffallen. Tu einfach so, als ob gar nichts geschehen wäre, motivierte ihr Extrasinn sie.

      Der weitere Anflug verlief ohne Zwischenfälle. Allerdings wies die Hauptpositronik, die auf diesem Schiff den Namen SENECA trug und im Begriff war, sich zu einer komplexen Künstlichen Intelligenz zu entwickeln, nachdrücklich darauf hin, dass der Untergrund von Carxtröll-Fabb instabil und der Planet kein guter Landeplatz sei: »Ich empfehle ausreichend Prall- und Fesselfelder, falls es zu Erdbeben kommen sollte – was angesichts der Planetenstruktur vermutlich häufig geschieht.«

      Irrte sich Thora oder klang die Positronik verstimmt? Die Arkonidin konnte dem Konzept von Künstlichen Intelligenzen nicht viel abgewinnen. Dass Thora den Rat des Schiffsgehirns, nicht auf dem Planeten zu landen, nicht annahm, schien SENECA ...

      Was? Zu verstimmen? Es ist keine KI, erinnere dich. Sie kann nicht beleidigt sein. Der Extrasinn klang amüsiert.

      »Landung einleiten!«, befahl Thora. Erstens hatten sie ohnehin keine andere Wahl, und zweitens würde sie ganz sicher nicht auf die nicht vorhandenen Gefühle der Schiffspositronik Rücksicht nehmen.

      Die CREST II landete wie geplant auf Carxtröll-Fabb, einem unscheinbaren, grau-schwarzen Klumpen ohne sichtbare Oberflächenbebauung.

      Thora war irritiert. Was soll das? Was wollen wir hier?

      Breel hat vorhin ein Labor erwähnt, äußerte der Extrasinn. Das muss hier irgendwo sein.

      Ich sehe keine Gebäude. Vielleicht sind sie getarnt?

      Oder unter der Oberfläche versteckt.

      Nachdem die CREST II aufgesetzt hatte, öffnete sich auf dem Planetenboden ein bislang verborgener Zugang in die Tiefen von Carxtröll-Fabb. Ein flexibler Andocktunnel schob sich dort rüsselartig heraus, wurde an eine große Personenschleuse im unteren Haupthangar der CREST II angefahren und dort massiv verankert.

      Thoras Optimismus erhielt einen Dämpfer. Damit ist eine schnelle Flucht fast unmöglich. Das Abreißen dieser Andockröhre würde enorme Schäden an der statischen Struktur des Schiffs anrichten, da er mit mehreren Stahlklammern auch an den Landestützen gesichert ist.

      Dann bleiben wir wohl vorerst hier und sehen, wie es weitergeht. Der Extrasinn klang, als wäre er sogar gespannt darauf.

      Thora versuchte es mit einem inneren Augenrollen. Ganz ehrlich, ich werde noch eine geraume Zeit brauchen, um mich an dich zu gewöhnen.

      Aber du WIRST dich an mich gewöhnen, entgegnete der Extrasinn optimistisch.

      Ein privater Ruf auf Thoras implantiertem Kommunikationsgerät traf ein. Sie drehte sich unauffällig nach Breel um. Der Druuwe schickte sich gerade an, die Zentrale zu verlassen. Sobald sich das Schott hinter ihm geschlossen hatte, nahm Thora das Gespräch an – es kam aus der Medostation.

      »Sud, was ist los?«

      Direkt auf Thora Rhodan da Zoltrals Netzhaut projiziert, erschien das Bild der äußerst besorgten Ärztin. »Wir haben Probleme mit Merkosh!«

      Конец ознакомительного фрагмента.

      Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

      Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

      Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

/9j/4SB8RXhpZgAATU0AKgAAAAgADAEAAAMAAAABBjIAAAEBAAMAAAABCE4AAAECAAMAAAADAAAA ngEGAAMAAAABAAIAAAESAAMAAAABAAEAAAEVAAMAAAABAAMAAAEaAAUAAAABAAAApAEbAAUAAAAB AAAArAEoAAMAAAABAAIAAAExAAIAAAAeAAAAtAEyAAIAAAAUAAAA0odpAAQAAAABAAAA6AAAASAA CAAIAAgAFuNgAAAnEAAW42AAACcQQWRvYmUgUGhvdG9zaG9wIENTNiAoV2luZG93cykAMjAyMDow NzoxNyAxODoyMjo1MQAAAAAEkAAABwAAAAQwMjIxoAEAAwAAAAEAAQAAoAIABAAAAAEAAAu4oAMA BAAAAAEAABDHAAAAAAAAAAYBAwADAAAAAQAGAAABGgAFAAAAAQAAAW4BGwAFAAAAAQAAAXYBKAAD AAAAAQACAAACAQAEAAAAAQAAAX4CAgAEAAAAAQAAHvYAAAAAAAAASAAAAAEAAABIAAAAAf/Y/+0A DEFkb2JlX0NNAAH/7gAOQWRvYmUAZIAAAAAB/9sAhAAMCAgICQgMCQkMEQsKCxEVDwwMDxUYExMV ExMYEQwMDAwMDBEMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMAQ0LCw0ODRAODhAUDg4OFBQO Dg4OFBEMDAwMDBERDAwMDAwMEQwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAz/wAARCACgAHAD ASIAAhEBAxEB/90ABAAH/8QBPwAAAQUBAQEBAQEAAAAAAAAAAwABAgQFBgcICQoLAQABBQEBAQEB AQAAAAAAAAABAAIDBAUGBwgJCgsQAAEEAQMCBAIFBwYIBQMMMwEAAhEDBCESMQVBUWETInGBMgYU kaGxQiMkFVLBYjM0coLRQwclklPw4fFjczUWorKDJkSTVGRFwqN0NhfSVeJl8rOEw9N14/NGJ5Sk hbSVxNTk9KW1xdXl9VZmdoaWprbG1ub2N0dXZ3eHl6e3x9fn9xEAAgIBAgQEAwQFBgcHBgU1AQAC EQMhMRIEQVFhcSITBTKBkRShsUIjwVLR8DMkYuFygpJDUxVjczTxJQYWorKDByY1wtJEk1SjF2RF VTZ0ZeLys4TD03Xj80aUpIW0lcTU5PSltcXV5fVWZnaGlqa2xtbm9ic3R1dnd4eXp7fH/9oADAMB AAIRAxEAPwDzausuAPkPyKfpImMyCzaZa6A9pOgls7tfoLSwOm352bRhYrQ7IyH7KmuO1u6C73O1 2+1qKwy1c0UacKXoeS7I/wCLf611g/qldmswy9

Скачать книгу