Grüner Tee. Renate Amelung
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„Ich bleibe hier!“ Hätte er so nicht sagen sollen, denn Katrin fielen vor Schreck, mit lautem Getöse die Gläser aus der Hand.
Kay zog eine Grimasse. Passiert ist Passiert nörgeln rettet die Gläser auch nicht mehr.
„Und wie willst du das anstellen? Ich meine Arbeit und so, ja überhaupt?“
Kay startete den Rechner und ärgerte sich über den alten Computer. Ein neuer Rechner wäre eine unliebsame Geldausgabe.
„Sag ml, redest du nicht mit jedem?“ reklamiert Katrin.
Kay lässt sich nicht ablenken. Zwar ist er nicht arbeitslos, aber den man ihm am Heimatstandort angeboten hat will er nicht antreten.
„KAY!“ ruft Katrin.
„Was? Ich bleibe hier und gehe in die Akquisition.“
Katrin lacht. „Der personifizierte Trapper designiert zu Nadelstreifen.“
„Eben, dazu hat er keine Lust“, antwortet er. Er drehte sich um und sah die beiden Frauen an, dabei versenkte er die Hände tief in den Hosentaschen. Ihr Blick verriet ihm, dass er vermutlich gerade aus der Umlaufbahn vom Mars gestürzt sie. Seltsamer weise fixierte ihn Mirjam besonders intensiv.
Kay zog aus seinem Rucksack einen USB-Stig . Die Anschaffung eines neuen Rechners blieb ihm nicht erspart, wenn er weiter an seinem Projekt arbeiten wollte. Hier und heute fehlte ihm aber die nötige Konzentration um seine Änderungen, die er im Flugzeug erdachte in die Datei einzugeben.
„Wo hat er die Narbe am Kinn her?“ fragte Mirjam Katrin leise.
Sie konnte nicht wissen, dass Kay wie ein Maulwurf besaß, gut trainiert, denn man schmal war und ist es lebenswichtig in fremden Kulturen. So bemerkte er in Algier die gleichbleibenden Schritte al s er durch die Kasbah ging. Jeder Versuch sie abzuschütteln schlug fehl. Er wartete einen günstigen Moment ab, zog sein Messer und trat dem Verfolger offen und direkt gegenüber. Da dieser nur auf einen Hinterhalt vorbereitet war ergriff er spontan die Flucht. Auch Kay zog es vor schnell und trotzdem vorsichtig zu verschwinden. Er hat nie erfahren warum er verfolgt wurde.
„Narbe?“, sagte Katrin, „ach so, er ist als Kind die Treppe runtergefallen.“
„Es gibt noch eine zweite Version von Kay-Luise. Ich war noch nicht auf der Welt. Kay packte gerade seine Klamotten. Vater hatte unter seinem Bett eine Taschenlampe und viele Bücher gefunden, dummerweise hatte er die Bücher alle mitgehenlassen. Vater griff dann mal eben zum Schüreisen.
„Karina, das reicht jetzt!“ Langsam ging ihm die Gelassenheit verloren.
„Danach, las er nie wieder ein Buch zu Hause, er saß dann immer am Rheinhafen. Ich glaube der wollte damals schon in die weite Welt abhauen.“
Und weil er keine Lust darauf hatte seine Besonnenheit zu verlieren, schnappt er seine Jacke und ging. Stimmte schon was Philip sagte er war ein Fluchttier.
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