Mein Leben - Meine Musik. John Fogerty
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Ich war ziemlich streng mit Doug. Das bin ich immer noch. Es ging um sein Timing. In den Achtzigerjahren war ich in Oregon auf der Jagd. Das war schon lange nach der Trennung von Creedence. Dort hatte ich einen Traum: Unser Zelt stand am Miller Creek. Um es zu erreichen, ohne ins Wasser zu fallen, musste man über eine Reihe von Steinen und Baumstämmen hüpfen. In meinem Traum repräsentierten die Steine und Felsen den Beat. Ich befand mich mit Doug Clifford im Wald, und ich bahnte mir meinen Weg über die Steine, um auf die andere Seite des Miller Creeks zu gelangen. Dann kam Doug, der ‒ plitsch, platsch ‒ jeden Stein verfehlte und ins Wasser trat.
Ich rief ihm zu: „Nein, nein, nein, du musst auf die Steine springen! Auf dem Beat!“ Mein Traum handelte von Timing, darüber, dass man auf dem Beat spielen musste. In unseren Anfangstagen war das ein großes Thema – nicht auf dem Beat sein. Worauf ich hinauswill, ist, dass nicht alles verlorene Liebesmüh war, aber ein enormer Aufwand und viel Hartnäckigkeit nötig waren, um ans Ziel zu gelangen.
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