SEXUELLE MONOGAMIE ist eine Perversität, freiheitsraubend, menschenverachtend, eine Gefahr für Familie und Gesellschaft. K.T.N. Len'ssi

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SEXUELLE MONOGAMIE ist eine Perversität, freiheitsraubend, menschenverachtend, eine Gefahr für Familie und Gesellschaft - K.T.N. Len'ssi

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4.1.2 Hypoaktive sexuelle Luststörung (HSDD) bei Frauen

       4.1.3 Was ich darüber in Afrika erfuhr

       4.2 Gesundheitliche Störungen

       4.2.1 Depression, Stress, andere psychosomatische Beschwerden und sogar schwere Krankheiten

       4.2.2 Schwere körperliche Krankheiten

       4.3 Die sexuelle Monogamie macht unglücklich, überfordert den Einzelnen, hemmt und langweilt

       4.4 Der Druck ist höher

       4.5 Abwertung und Vernachlässigung des Selbst

       4.6 Die sexuelle Monogamie erschüttert das Selbstwertgefühl

       Sexuelle Monogamie ist ein Fluch für die Menschheit und macht uns zu bösen und schlechten Menschen

       5.1 Die sexuelle Monogamie macht uns zu Lügnern und Betrügern

       5.2 Die sexuelle Monogamie macht uns zu Eifersüchtigen

       5.3 Die sexuelle Monogamie macht uns zu Ehebrechern und Untreuen

       5.4 Die sexuelle Monogamie macht uns intolerant, erhöht die Trennungs- und Scheidungsrate sowie die Anzahl der Kuckuckskinder

       5.5 Die sexuelle Monogamie macht aus fröhlichen Menschen frustrierte Menschen

       5.6 Die sexuelle Monogamie macht uns zu Alkoholikern, Drogenabhängigen, Glücksspielsüchtigen, Essgestörten

       5.7 Die sexuelle Monogamie wertet ab und fördert Persönlichkeitsstörungen

       5.8 Die sexuelle Monogamie macht uns zu (perversen) Narzissten

       5.9 Die sexuelle Monogamie macht uns zu Sündern

       5.10 Die sexuelle Monogamie macht uns zu übertriebenen Pornokonsumenten

       5.11 Die sexuelle Monogamie fördert Promiskuität, Inzucht, Inzest, und Kindesmissbrauch

       5.12 Die sexuelle Monogamie macht uns zu Pädophilen und Kindesmissbrauchs­tätern

       5.13 Die sexuelle Monogamie fördert Prostitution, erzwungenen Sex, Menschenhandel und Zuhälterei

       5.14 Die sexuelle Monogamie macht uns zu Gewalttätern: Psychoterroristen, Psychopathen, Stalker, paranoide Schläger

       5.15 Die sexuelle Monogamie macht uns zu Mördern und Kriminellen

       5.16 Die sexuelle Monogamie fördert Kriege, militärische Machtausübung, Terror, Hass und Rassismus

       5.17 Die sexuelle Monogamie macht ein Paar zu sexuellen Kommunisten und Diktatoren

       5.18 Priester leben monogam mit sich selbst mit katastrophalen Folgen für die Gesellschaft

       Die reine Polygamie ist nicht die bessere Lösung

       Impressum neobooks

      Sexuelle Monogamie – K.T.N. Len‘ssi

Grafik 1

       Die Abschaffung der sexuellen Treue ermöglicht erst die wahre Liebe

       Die Abschaffung der sexuellen Treue beseitigt die Eifersucht, die sexuelle Frustration, die meisten Lust- und Sexstörungen und rettet die wahre Liebe.

       Die Freiheit und Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die eigene Sexualität sind Güter, ohne die kein Glück möglich ist. In der sexuellen Polygamie ist dies leichter zu erreichen als in der Monogamie.

       Liebe wird nicht kleiner, wenn sie geteilt wird, sondern größer und die Welt und die Menschen brauchen die Liebe, um den Hass zu besiegen.

      Besuche uns im Internet:

      www.indayi.de

Grafik 41

      Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

      Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

      1. Auflage November 2019

      © indayi edition, Darmstadt

      Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf – auch teilweise – nur mit Genehmigung des Verlages wiedergegeben werden.

      Umschlaggestaltung, Satz und Lektorat: Birgit Pretzsch

      

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