Perry Rhodan Neo 239: Merkosh. Rüdiger Schäfer

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Perry Rhodan Neo 239: Merkosh - Rüdiger Schäfer Perry Rhodan Neo

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wenigen Jahren würde Polkott eine Quarantänewelt sein. Dann durfte man den Planeten auch mit Schutzanzug nicht mehr betreten. Nicht, dass das viel helfen würde. Im gesamten Compariat waren die Anordnungen der Verantwortlichen umfangreich und klar, die Strafen für Verstöße hart und unbarmherzig. Dennoch war es nicht gelungen, das Quasivirus nennenswert aufzuhalten. Der Erreger kümmerte sich nicht um Grenzen oder Verbote. Er machte keinen Unterschied zwischen Volkszugehörigkeiten oder gesellschaftlicher Position. Vor allem aber hatte er einen mächtigen Verbündeten: die Unvernunft des Einzelnen! In der Vergangenheit war es immer wieder zu Katastrophen gekommen, weil einige wenige fest davon überzeugt gewesen waren, es besser als alle anderen zu wissen.

      Die Lektionen in Medizinhistorik hatten Merkosh von Beginn seiner Ausbildung an am intensivsten geprägt. Seit man die Seuche zum ersten Mal identifiziert und untersucht hatte, waren ihr unzählige Zivilisationen zum Opfer gefallen. Die Große Geißel hatte sich ihren Namen redlich verdient. Viele hatten sich ihr entgegengestellt, hatten ihr Leben dem Kampf gegen das Quasivirus gewidmet. Doch sie hatten seinen Siegeszug bestenfalls verlangsamen können; gestoppt hatte ihn niemand.

      Und dennoch haben wir nicht aufgegeben, dachte Merkosh trotzig. Und wir werden es auch in Zukunft nicht tun. Denn eines Tages werden wir das Dunkelleben besiegen. Und dann waren all die Toten, all das Leid und all die erbrachten Opfer nicht umsonst.

      Als die Sonne langsam unterging, kehrten sie zur EEL-AESHGUUR zurück. Ihre Tragebeutel waren prallvoll mit Probekapseln. Am nächsten Tag würde eine Menge Arbeit auf sie warten, denn natürlich mussten sie ihre Ausbeute sichten, katalogisieren und in die Menge der bereits zusammengetragenen Exponate einordnen.

      Aysiria war anscheinend noch immer wütend auf sich selbst, denn kaum hatte sie ihren Schutzanzug ausgezogen, warf sie ihn auch schon in den Konverterschacht. Ohne weiter auf Merkosh zu achten, stürmte sie davon und verschwand im Innern des Schiffs. Seine Kontaktversuche per Interkom ignorierte sie. Als er später am Abend zu ihrer Kabine ging und auf den Meldesensor drückte, öffnete sie nicht. Irgendwann gab Merkosh auf und kehrte nachdenklich in sein Quartier zurück.

      In dieser Nacht machte er kein Auge zu. Er dachte an Aysiria. Und je näher der Morgen rückte, desto größer wurde seine Sorge um die geliebte Partnerin. Etwas war nicht so, wie es sein sollte. Das spürte er mit jeder Faser seines Körpers.

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