Stimmen des Yukon. Birte-Nadine Neubauer
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Obwohl er dies sehr ruhig und auch eher langsam sagte, hatte Julie Probleme, Ian richtig zu verstehen. Dies lag weniger an seinem Dialekt, als vielmehr daran, dass er in seinen nicht vorhandenen Bart nuschelte. Aber dennoch, nachdem sie ein paar Sekunden verstreichen ließ, konnte sie sich den Satz zusammenreimen und gab ihm eine kurze Antwort: »Jep!«
Ian erwiderte ihre Fröhlichkeit mit einem feinen Lächeln, kurz hochgezogenen Augenbrauen und einem leichten Nicken. Danach war alles gesagt. Sie mochten sich beide auf Anhieb.
Gemeinsam am Tisch aßen sie eine Kleinigkeit und besprachen nun alles, was für Julie wesentlich war. Angefangen von den bevorstehenden Einkäufen, den finanziellen Dingen, der Unterbringung, bis hin zu geplanten Ausflügen, die zur Erkundung und Zurechtfindung für Julie gedacht waren. Eigentlich war es viel mehr ein Dialog zwischen Trudy und Julie. Ian hörte sich alles an. Es machte ab und zu den Anschein, als sei er gelegentlich geistesabwesend, aber dennoch entging ihm nichts.
Julie stellte fest, dass sich Trudy einige Gedanken um sie gemacht hatte. Alles in allem hörte sich das Ganze dadurch äußerst unkompliziert und wohl organisiert an. Sie war wirklich froh darüber, dass sie zuhause alle beruhigen konnte.
»Nun …«, meinte Trudy, »jetzt haben wir doch schon vor dem Abendessen und ohne die anderen alles durchgesprochen. Aber durch den kurzfristigen Besuch der beiden Journalistinnen hat sich der eigentliche Plan nun eben etwas geändert. Wir werden dann erst später zu Abend essen und können uns dabei besser kennenlernen.«
Nachdem Julie ihren letzten Schluck Tee getrunken hatte, nickte sie Trudy zu. »Darauf freue ich mich jetzt schon!«
Ian stand währenddessen auf. Er räusperte sich nun und sagte in ruhigem Tonfall: »Okay, dann werde ich jetzt die Pferde satteln gehen. Ungefähr in einer halben Stunde werden die beiden da sein. Du kannst nachkommen, sobald du startklar bist.« Dabei sah er kurz zu Julie hinüber.
»Oh, prima! Ja, ich komme dann gleich nach!«, entgegnete sie ihm in freudiger Erwartung.
Ian nahm anschließend seine Tasse vom Tisch, um sie in der Spüle abzustellen. Danach zog er seine Schuhe und seine Jacke an und verließ kurz darauf die Lodge.
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