Die Karriere der Tochter!. Caroline Milf

Чтение книги онлайн.

Читать онлайн книгу Die Karriere der Tochter! - Caroline Milf страница 2

Автор:
Серия:
Издательство:
Die Karriere der Tochter! - Caroline Milf

Скачать книгу

style="font-size:15px;">      „Ich dachte, ich soll mit dem Buch beginnen?“

      „Danach... bitte, Schatz, schenk mir einen Orgasmus.“

      Sie trug noch immer einen Slip, aber der Stoff klebte aufgrund der starken Erregung bereits an ihrer Scham.

      „Mach es mir. Bitte! Schnell.“

      „Augenblick, gleich.“

      Er schob sie behutsam von sich, und drehte seine Frau auf den Rücken. Nun lagen seine Zähne kauend auf ihren Brustwarzen.

      „Nein, Schatz, keine Vorspiele mehr. Ich bin doch... ah... schon bereit!“

      „Du hast mich auch ganz schön zappeln lassen!“

      „Ja, aber...“ Ihr Slip war nass. „Los, fick mich, Schatz, zum Teufel. Ganz tief und hart.“

      „Okay. Zieh dich aus“, hauchte er heiser.

      Unverwandt blickte er zwischen ihre Oberschenkel, als sie, die Hände flach an ihre Seiten legte, das zarte Gespinst des Höschens tieferschob. Es machte ihr Spaß, vor den gefährlich geilen Blicken ihres Ehemannes die letzte Hülle sehr langsam abwärts zu schieben, mal die Knie weit über dem anderen Oberschenkel, so dass er immer noch nichts sah. Dann wieder die Beine dicht beieinander, den Schamhügel reizvoll vorgestreckt. Jetzt, endlich, riss sie den Slip weg und öffnete sich, so dass das Ziel seiner Begierde als offenes Tor vor ihm lag, Schamlippe an Schamlippe.

      Sein Mund senkte sich zwischen die Oberschenkel, küsste ihre nasse Scheide und dann, die Leistenfurche aufwärts, ihren Körper.

      Seine Zunge spielte im blauschwarzen Haar auf ihrem Venushügel und schlich sich wieder tiefer, ihrer heißen Höhle entgegen. Sie war prall vor Wollust.

      „Weiter, weiter“, keuchte sie gierig.

      Und da peitschte er sie genüsslich und mit den längsten Schlägen, die sie seit längerem wieder erlebte. Immer tiefer arbeitete er sich vor.

      Er kannte ihren Körper, so wie sie seinen kannte. Er wusste genau, wie er seine Frau zum Orgasmus brachte. Während seine Zunge in ihre Spalte eindrang, rollte es der Höhepunkt von hinter her auf, fuhr ihr durch den Scheidengang zum Kitzler und platzte dort: gleißender Orgasmus, heißer Rauch hinter ihrer Stirn, im hohen Bogen empor in den Himmel, ganz hoch schwingend, durch glasigen Dunst und sanft zum Horizont, dann wieder zurück, sie fiel auf die Erde... behutsam... ganz zärtlich.

      Im ersten Augenblick der Entspannung nach dem Orgasmus, rammte er seinen steifen Penis tief in ihrer Vagina. Er konnte nicht anders.

      Die Lust, der Geschmack und Geruch seiner Frau hatten ihn wieder hart und gierig gemacht.

      Wie ein Berg aus heißem Lehm lag er auf seiner Frau, das Glied in ihre Spalte getrieben, und penetrierte sie mit sanften Stößen.

      Sein Speer glänzte von ihren Säften, als er ihn wieder aus ihrer süßen, schwarzbehaarten Vulva zog. Sofort versenkte er seine Erektion wieder in ihr. Diesmal ein wenig fester.

      Sie lächelte glücklich. „Ja, fick mich richtig hart, ich brauche noch einen zweiten Höhepunkt.“

      Vorsichtig begann er, sich in ihr zu bewegen, sie tief zu ficken, genießerisch langsam meinen Speer zurückziehend, und wieder in ihrer Scheide versenkend.

      Der Anblick, der sich weit zur Seite drängenden Schamlippen, als er tief in ihre Spalte eindrang, brachte ihn dem Wahnsinn sehr nahe.

      Dieses Vibrieren und Zittern, dieses unkontrollierbare Zucken ihres intimsten Muskelschlauches, verbunden mit einem animalischen Röcheln und Stöhnen, trieb ihn immer weiter seinem Höhepunkt entgegen.

      Mit ein paar letzten und besonders tiefen Stößen bockte er sich brüllend in ihre nasse Vagina, als ob er meinen Samen bis in ihr Hirn spritzen wolle.

      Plötzlich begann Nicole laut zu schreien. Ihr Körper zuckte und zitterte, als sie von ihrem Höhepunkt überrollt wurde. Durch das Vibrieren ihrer Scheidenmuskulatur erreichte auch er seinen Orgasmus.

      Er pumpte Schub um Schub meines Spermas in ihre Lusthöhle.

      Dann brach ich auf ihrem zitternden, verschwitzten Körper zusammen.

      Es dauerte, bis sich ihr Pulsschlag beruhigt.

      Nicole kuschelte sich in seinen Arm und legte ihren Kopf auf seine Schulter.

      „Hast du das Buch griffbereit?“, flüsterte sie, noch immer leicht außer Atem.

      „Ja, hier neben mir.“

      Er griff auf den kleinen Tisch, der direkt neben dem Bett stand. Als seine Hand zurückkam, hielt er ein grünes Buch in der Hand, auf dessen Cover eine wunderschöne junge Frau, mit langen blauschwarzen Haaren abgebildet war.

      Stefan von Rittberg betrachtete den Titel:

      „Das Leben eines Models“

      Die gemeinsame Tochter Katja hatte ihr erstes Buch veröffentlicht. Sie beschrieb darin ihr Leben als Fotomodel vom ersten Fotoshooting, bis zu den großen Aufträgen.

      Katja war mittlerweile ein achtundzwanzigjähriges Topmodel, berühmt, verehrt und beneidet auf der ganzen Welt. Aber war sie wirklich glücklich?

      Nun hatte sie über ihr Leben ein Buch geschrieben.

      Stefan und Nicole waren sehr gespannt, da sie den Inhalt bisher nicht kannten. Sie nahmen an, dass die Karriere ihrer Tochter durch Glück und harte Arbeit ermöglicht worden war.

      Sie sollten sich täuschen!

      Katja schrieb in ihrem Buch die Wahrheit, die grausame Wahrheit über das Leid, die Lust, die Abhängigkeiten und Sexualität im Leben eines Models.

      Ihre Eltern würden sich bald wundern...

      Stefan schlug die erste Seite auf, und begann seiner Frau, die unverändert an seiner Schulter lag und befriedigt schnurrte, vorzulesen:

      1

      „Wo ist das Atelier?“, fragte Katja von Rittberg, als der Mann sie ins Wohnzimmer führte.

      „Das ist es“, antwortete er und umschloss mit einer Handbewegung den mittelgroßen, leidlich modern eingerichteten Raum.

      Kaufhausmöbel, stellte Katja fest. Versandhausware.

      Nichts Besonderes. Lieber Himmel, versuche möglichst rasch, hier wieder rauszukommen!

      „Ich mache nicht jede Aufnahme, das wissen Sie. Ich habe es Ihnen am Telefon gesagt“, erklärte er.

      „Sicher“, nickte sie. „Das ist mir klar. Ich wollte Sie auch erst einmal sehen.“

      „Ach so. Sind Sie mit mir einverstanden?“

      „Setzen Sie sich doch“, sagte er und hielt ihr eine Zigarette hin. „Sind Sie nervös?“

      Sie

Скачать книгу