Ich unterwerfe mich! 12 Erotische SM-Geschichten. Kathy March

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Ich unterwerfe mich! 12 Erotische SM-Geschichten - Kathy March BDSM-Romane

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er sie jetzt ficken wollte, würde sie das ohne Gegenwehr zulassen. Aber er war auf etwas anderes aus. Sanft legte er den Stock weg und zog ihren Rock wieder nach unten. Dann zog er sie vom Pult und in seine Arme. Während sie weinte, streichelte er ihr beruhigend über die Haare und den Rücken.

      »Hast du dich wieder etwas gefasst?«, fragte er.

      Sie hob, den Kopf, sah ihn dankbar an und nickte.

      »Dann wisch dir das Gesicht und putz dir die Nase. Wir machen weiter. Du wirst deine Lektion an die Tafel schreiben.« Er deutete nach vorn.

      Sie nahm ein Stück Kreide und wollte die Tafel herunterziehen.

      »Nein«, sagte er und hielt die Tafel fest. »Die bleibt oben.«

      »Wie soll ich dann schreiben? Oben komm ich so nicht dran.« Es schlich sich schon wieder ein aufsässiger Ton in ihre Stimme.

      »Hier.« Er stellte zwei Tritte, die eigentlich benutzt wurden, um die oberen Fächer der Schränke im Chemie-, Physik- und Biologielabor zu erreichen, vor sie hin. »Da steigst du drauf.«

      Er schob die Tritte so weit auseinander, dass ihre Beine schön gespreizt sein würden, wenn sie darauf stand und sie sich, um die Tafel zu erreichen, leicht würde vorbeugen müssen.

      »Du fängst hier mit der linken Seite an. Wenn die voll ist, kannst du die Tritte zur anderen Seite schieben.«

      »Und was soll ich schreiben?« Wieder dieser aufsässige Ton.

      »Schreib: Ich bin faul und eine Schlampe«, sagte er kalt.

      Sie schluckte und versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass sie verletzt war. »...kay«, murmelte sie, drehte sich um und stieg auf die Tritte. Sie wollte den einen mit dem Fuß etwas näher heranziehen, aber er stellte seinen Fuß davor und verhinderte es.

      »Nein, die bleiben genau so.«

      »Natürlich ...«, sagte sie und nun war ihr Tonfall schnippisch und ihr Blick wieder herausfordernd.

      »Schreib!«, kommandierte er mit drohendem Unterton.

      Sie drehte sich um und fing an zu schreiben.

      Er ging zum Waschbecken in der Ecke, wusch sich die Hände und benetzte sein Taschentuch mit dem Wasser. Dann zog er einen Stuhl hinter sie, auf den er sich setzte. Da sie ihr Höschen nun nicht mehr trug, hatte er den perfekten Ausblick. Mit dem feuchten Tuch betupfte er ihre Striemen und sie sog scharf die Luft ein.

      »Habe ich aufhören gesagt?«, fragte er. »Du schreibst immer weiter, egal, was ich hier mit deiner Kehrseite anstelle.« Er hatte die Worte bewusst zweideutig gewählt und wurde mit ihrem sich beschleunigendem Atmen belohnt. Nach ihren Oberschenkeln widmete er sich ihrem Po. Während er mit der einen Hand die Striemen betupfte, strich er mit der anderen ganz leicht über ihre Spalte. Sie verspannte sich etwas und stockte kurz beim Schreiben, hörte jedoch nicht auf. Er tat es noch einmal. Und noch einmal. Dann legte er das Tuch zur Seite und begann, ihre Fotze zu massieren. Sie hatte die obere Hälfte der Tafel nun vollgeschrieben und bückte sich immer tiefer, um auch die untere Hälfte zu füllen. Dabei reckte sie ihm ihre Spalte immer weiter entgegen. Mit beiden Händen zog er ihre Schamlippen zur Seite und legte das rosa Innere frei. Als er mit seiner Zunge durch das Loch leckte, stöhnte sie laut auf und die Kreide brach entzwei.

      »Weitermachen«, knurrte er und schlug ihr einmal kräftig auf den Po.

      Als sie mit dem verbliebenen Stück Kreide wieder schrieb, widmeten sein Mund und seine Zunge sich weiter ihrer jungen Fotze. Er lutschte und saugte an ihrer Perle, bis sie leise schrie. Dann reizte er sie mit seinen Fingern, während seine Zunge in ihr Loch stieß und züngelte. Ihre Schrift wurde immer krakeliger und sie schien Mühe zu haben, sich auf den Beinen zu halten. Er stützte sie mit einem Arm, während die andere Hand und seine Lippen und Zunge unermüdlich arbeiteten, bis sie aufschrie und an seiner Zunge zuckte.

      Als es vorbei war, hatte sie mit ihren Händen und ihrem Kopf, der an der Tafel lehnte, einen Teil des Geschriebenen wieder verwischt.

      »Komm runter da. Ordentliche Arbeit kann man das wohl kaum nennen«, schnauzte er. »Streng dich mehr an, damit die andere Seite besser wird.« Er schob die beiden Tritte zurecht. »Hier schreibst du: Aber der Direktor hilft mir, mich zu bessern.« Er schaute ihr ins Gesicht und leckte sich demonstrativ die Lippen.

      Daraufhin wurde sie knallrot, wandte schnell den Blick ab und kletterte mit schwachen Beinen auf die beiden Tritte.

      Eine Weile sah er ihr nur zu, dann fing er wieder an, ihre Pobacken und ihr Fötzchen zu massieren. Er zog ihre Pobacken auseinander und leckte einmal um ihr kleines Poloch herum. Sofort verspannte sie sich und kniff alles, so gut es ging, zusammen. Aha.

      »Na?«, fragte er laut. »Bist du denn auch schon schön in den Arsch gefickt worden?«

      »Ich ... nein ... also«, stammelte sie.

      »Das wundert mich aber, so kleine Schlampen wie du, lassen sich doch gern in den Arsch ficken.« Er umkreiste weiter ihr Poloch mit dem speichelfeuchten Finger. »Also hör schon auf mit dem Theater und lass locker.« Er stieß seinen Finger gewaltsam durch ihre Muskulatur und versenkte ihn bis zum ersten Glied in ihrem Arsch. »Schreib gefälligst weiter!«, kommandierte er und bewegte den Finger vor und zurück. Bis sie am unteren Rand angekommen war, hatte er bereits zwei Finger tief in ihrem engen Loch versenkt. Es wäre ein Vergnügen, sie als Erster anal zu nehmen. Wieder dachte er an seinen Keller und sah sie auf dem Bock gefesselt, ihm hilflos ausgeliefert, den Arsch weit gedehnt und wund von seinem Schwanz, während sein Sperma aus ihr herausrann ... Ein schönes Bild.

      Sie hatte, obwohl sie mit Schreiben fertig war, brav stillgehalten und nichts getan, um sich ihm zu entziehen, während seine Finger in ihrem Arsch bohrten und sich drehten und er seinen Fantasien nachhing. Deswegen tätschelte er nun ihren Po und zog die Finger heraus.

      »Ich wusste, es gefällt dir«, sagte er, während er zum Waschbecken ging, um sich die Finger zu waschen.

      »Setz dich«, befahl er, als er zu ihr zurückkam.

      Sie sank auf den Stuhl.

      »Was hast du also gelernt?«

      »Dass ich faul bin und eine Schlampe«, sagte sie mit leiser Stimme und gesenktem Blick.

      Er fasste unter ihr Kinn und hob ihren Kopf, sodass sie ihn ansehen konnte. »Und?«

      »Dass Sie mir helfen, mich zu bessern.«

      »Nun? Möchtest du dich nicht bei mir für die Lektion bedanken?«, fragte er und zog ihren Kopf etwas näher an seinen Schwanz, der mittlerweile schon fast schmerzhaft pulsierte.

      Eifrig öffnete sie seinen Gürtel und den Hosenschlitz. Als sie hineinfasste und endlich seinen Steifen befreite, stöhnte er unwillkürlich auf. »Nimm ihn in den Mund.«

      Sie gehorchte und begann, seinen Schwanz zu lutschen und zu reiben. Währenddessen zog er seinen Gürtel aus den Schlaufen und nahm ihn doppelt. »Die letzte Lektion heute ist eine private. Mach den Mund schön weit auf und sag: ah.«

      Als sie gehorchte, schob er ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen und bewegte ihn einige Male rein und raus. Dann schlang er den Gürtel um ihren Hinterkopf und zog sie ruckartig auf seinen Schwanz, sodass er in seiner ganzen Länge in ihrem Rachen verschwand.

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