Skyline Deluxe. Marianne Le Soleil Levant
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Er nahm wieder einen Zug und blickte fasziniert in die Ferne.
Dieser Wahnsinn nur einer einzigen Stadt. So unüberschaubar und doch klein auf dem ganzen Erdball und was für ein winziger Planet das noch war. Er zog an der Zigarette und stoppte sein Denken.
Chi schlief nicht. Sie blinzelte zu Thomas hinüber, und da er ihr den Rücken zukehrte, schraubte sie die Cremedose auf und rieb sich eine neue Portion davon in den Anus.
Die Zigarette in tiefen Zügen verfehlte den gewohnten Effekt auf Thomas' Kreislauf nicht. Der kurzfristige Sauerstoffentzug in seinem Gehirn verschaffte ihm Rauschlust. Vergiftung.
Er musste sich gleich zum Schlaf begeben, bevor sein Körper mit Kreislaufanregung diese zu bekämpfen versuchte. Er drückte die Zigarette auf dem Metallgeländer vorsichtig aus. Den Aschenbecher hatte er vergessen mit hinaus zu nehmen. Er wollte den Stummel im Papierkorb entsorgen. Thomas legte wert auf so etwas.
Man schmiss Zigarettenstummel nicht auf den Balkonboden des Hotels oder über die Brüstung. Auch nicht im 25ten Stock, wenn man damit rechnen könnte, der leichte Filter werde vom Wind fortgetragen und lande irgendwo auf der Straße. Dort konnte er nicht auffallen. Außer er fiel jemandem auf den Kopf, was ziemlich übel wäre, oder nur auf einen der Balkone unterer Stockwerke. Kaum auszumachen woher der Rauchrest gekommen war. Sehr unhöflich trotzdem. Man schmiss Zigarettenstummel nicht vom Balkon. Nicht in Thailand. Das taten nur unfeine Menschen. Nicht alle davon kamen aus dem Ausland. Als er sich umgedreht hatte, entschloss er sich doch kurzfristig dazu, ihn einfach fallen zu lassen. Hinter dem Anblick verschwand sein Bestehen auf Etikette als zweitrangig. Nicht mal die Glut streifte er ab. Einfach loswerden.
Chi lag nackt auf dem Bauch. Sie hatte sich abgedeckt. Thomas dachte, sie hätte dies unbewusst im Schlaf getan, nachdem er die Air Con ausgeschaltet hatte und die Hitze von draußen herein drückte. Ihr kurzes, schwarzes Haar ließ ihren weißen Rücken unverborgen. Die süßen Schenkel lagen gerade wie Parallelen. Die Rundung ihres Pos war das legitime Zentrum. Thomas fand zu seiner speziellen Begeisterung für ihre weiß, transparent gemusterte Haut zurück. Poliertes Elfenbein.
Im Dunkel des Zimmers nur durch den ein ein halb Meter breit aufgezogenen Vorhang von dem aufkeimenden Licht des Himmels beschienen, bekam es eine noch unirdischere Intensität.
Wenn es einen japanischen Michelangelo gab, musste er diesen Po erschaffen haben. Man vermochte sich nicht vorzustellen, dass eine perfekter geformte Rundung möglich sei. Thomas wollte hingehen und ihn küssen. Sanft und liebevoll küssen. Ohne sie zu wecken. Da bewegte, hob sich Chi´s Po. Thomas vergaß die Tür zu schließen. Sein Geschlecht reagierte sehr prompt. Unterstützt vom Sauerstoffmangel und seinem von Vergiftung gepeinigtem Kreislauf wollte seine Libido garantiert nichts anderes. Chi begann schon mit ihren hochfrequentigen Seufzern bevor er wusste, was zuerst da war. Seine Lust oder ihre Töne. Sie machte es sich offenbar mit dem Finger selbst und jetzt auch schon unübersehbar. Ihr Vorgehen war äußerst konsequent. Mit zwei Fingern in ihrer Scheide und zwei an ihrer Lustperle.
„Komm her. Komm schon“, rief sie sehnsüchtig. Thomas ließ den Bademantel auf den Boden fallen und legte sich zu ihr. Er war hart. Er legte sich an diesen wunderbaren Po und rieb sich an ihm. Chi sprach Japanisch. „Ich vergehe in Liebe nach deinen Berührungen.“ Es hörte sich an wie „Fick mich richtig durch.“
Thomas wollte von hinten in sie eindringen. Sie hatte sich ja bereits feucht gemacht und die Perspektive war kaum zu übertreffen. Da nahm sie ihn fest in ihre freie Hand, strich zweimal auf und ab, als wolle sie die Steifheit testen. Ob sie ausreichte. Sie legte seine Eichel eindeutig an ihren Anus und sagte: „Gib’s mir von hinten. Ich will das. Sei vorsichtig. - Give it to me in my back. I want it. Be careful.“ Kein Bitte. Kein Please. Sie drückte ihm ihren Elfenbeinpo entgegen und Thomas spürte ihre saftnassen Finger aus ihrer Vagina über seine Hoden streichen und stieß vorsichtig in sie.
Sehr vorsichtig. Sie war eng da hinten. Er sah sich das genauer an und zog liebevoll ihre Pobacken auseinander, um ihrem Wunsch besser nachkommen zu können. Seine rotblaue Eichel schnappte wie ein Druckknopf in ihren Schließmuskel ein. Da seine Erwartungen regelmäßig übertroffen wurden, fiel es ihm leicht nicht allzu forsch sein zu wollen. Lieber machte er seine Sache gut.
Vor einer Stunde etwa hatte er noch geglaubt zu träumen. Er musste träumen. Chi sprach zu ihm Japanisch. Mit gesundem Volumen in der Stimme. Fordernd und bestimmend. Immer wenn er vordrang in fiepende Laute umschlagend. Die bestätigend klangen. Sie streckte ihren Hintern weiter in seine Richtung. Thomas hielt die beiden Backen und streichelte das Elfenbeinfleisch. Er knetete sie. Er hätte sie am liebsten gebissen. Aber das ging gerade nicht. Mit fast der Hälfte seines Schwanzes war er in ihr und konnte rein und raus. Das Japanisch war einem lustgetränkten Wimmern gewichen. Thomas war etwas unsicher, aber Chi wimmerte von ihrer Lust gepeinigt. Sie war außer sich vor Lust an ihrer Unterwerfung. Sie empfand sogar Lust an ihrem Entsetzen über ihr Vergnügen daran und an dem süßen Schmerz, den sein großes Ding ihr zufügte. Es war kein böser Schmerz. Lustschmerz. Der Schmerz der Spannung. Einer Spannung vor dem Loslassen, der Hingabe.
Sie wollte seinen Schwanz spüren. Pochen und pulsieren in ihrem Arsch, in ihrem Leib. Chi war geil auf seinen Saft. Sie dachte daran, wie er in sie spritzen würde und fand es grandios. Thomas empfand instinktiv, dass er nicht weiter eindringen konnte, ohne ihr echte Schmerzen zuzufügen. Er verspürte auch keinen Drang danach. Sein Schaft würde kaum mehr erotische Reize empfangen, als er schon genoss. Chi´s Laute klangen sehr nach den bisher bekannten Äußerungen und so schloss er daraus, dass es auch ihr soweit Vergnügen bereitete. Das wollte er nicht aufs Spiel setzen. Sie lag jetzt bäuchlings auf ihren Brüsten und Schulterblättern, den Kopf mit geschlossenen Augen zur linken Seite gedreht und reckte den Po auf ihre Knie gestützt hoch empor. Thomas konnte gut eindringen und schob ihn herrlich beglückt auf halber Länge rein und raus. Ein wenig schneller jetzt. Er traute sich nicht recht, etwas zu sagen, da er die Szene zu unterbrechen scheute, die empfindliche Balance der Erregung zu zerbrechen fürchtete, fragte aber dann sicherheitshalber, ob es gut sei. Chi sprach seinen Namen aus. „Thomas.“
In einer Art die nicht mehr Einverständnis ausdrücken hätte können. Und nach einer klitzekleinen Pause. Einer Kunstpause. „Hai. - Ja - Good, Good, Good“, keuchte sie. Lechzte Chi.
Starke Wallung schoss in seinem Stoffwechsel auf. Er wollte sich jetzt nicht mehr aufhalten und fragte mit einem eindeutig von unbändiger Erregung gewürzten Vibrato in der Stimme rein informativ: „Like this?“ - „Hai. - Ja, fein.“ Auf Japanisch und setzte in Englisch hinzu: „Talk to me. Talk to me German. - Sprich mit mir in Deutsch.“ Thomas stutzte innerlich und wusste im Moment nicht, was er sagen sollte? „Tell me how you like me. Tell me how I am. Tell me everything. - Sag mir wie du mich magst. Sag mir wie ich bin. Sag mir Alles.“ Dieser Ton in ihrer Stimme. Tell me. Tell me. Die Silben durchzuckten wie Blitze sein Sonnengeflecht und dessen Elektrizität brizzelte direkt in die Nervenzentren darunter. Mehr Blut pumpte in sein Schwert. Noch mehr Blut. Noch praller. Er hätte eine weitere Steigerung seiner Härte nicht erwartet. Vielleicht kam ihm sein Schwanz auch nur größer vor.
Es musste sich um Mikrometer handeln. Das Gewebe wuchs doch nicht einfach. Das war toll. Er schob ihn immer schön hinein und ihr sagenhaftes Wimmern wurde immer lauter. Thomas fühlte sich als könnte er jeden Moment kommen. Es drängte aber nicht unaufhaltsam. Vielleicht war das der Trick. Da er schon zweimal gespritzt hatte, lag es einfach rein physisch nicht so nahe, obwohl er psychisch irrsinnig scharf war und das soviel Blut in sein Genital schickte, um trotzdem den Höhepunkt zu erreichen. Stärkere Reize hervorrufen wollte. Ein höheres Level aufbaute. Klasse.
Sein Lustkommando hatte ein Hormongeschwader ausgesandt, die erfolgreiche Eroberung sicherzustellen. Thomas fing an, ihr zu sagen, wie wunderbar er sich fühlte und wie schön er es fand. Er wollte so zärtlich